Design Week 2015 – Mazda Roadster-Feeling

Design MX5 NA Rückblick 1990

Design Week 2015 – im neuen Mazda MX-5

Auch in diesem Jahr war Mazda auf der Milan Design Week (14. bis 19. April 2015) vertreten.

Bereits 2013 hatte Mazda mit einem von der Designsprache KODO inspirierten Stuhl für Aufmerksamkeit gesorgt. Dieses Mal präsentierte das Unternehmen mit einem Fahrrad und einem Sofa zwei besonders gelungene „Soul of Motion“ Kreationen.

Beeindruckend offenbaren die beiden Objekte das Verständnis für puristische Schönheit des KODO-Designs.

In puncto Design repräsentieren das Fahrrad und das Sofa die Philosophie der Marke Mazda.
Sie bilden die Grundlage für die Vielfältigkeit des Produktspektrums des japanischen Autokonzerns, das auch die beiden neuen Fahrzeuge Mazda CX-3 und MX-5 umfasst. Beide Fahrzeuge reflektieren die Dynamik der KODO Designsprache in Perfektion.

Mit dem KODO Fahrrad hat Mazda die Ästhetik des modernen Rennrads neu definiert. Nach dem Motto „Weniger ist mehr“ wurde das Rennrad puristisch gestaltet. Es überwiegen klare, reine Formen.

Alle Teile verbinden sich fast übergangslos mit dem klassischen Fahrradrahmen. Nichts stört die Harmonie.

Trotz des offensichtlich überwiegenden Minimalismus wirkt das Fahrrad athletisch, agil und schnell. Das Sport Rad bietet neben dem Soul of Motion Designs eine innovative Neuerung.

Während das voll abgedeckte Hinterrad groß und Rennrad üblich sehr schmal ist, dominiert ein wuchtig wirkendes Rad mit dicker Bereifung die Front. Inwieweit sich die für ein Rennsportfahrrad ungewöhnliche Bereifung auf die Leistung auswirkt, bleibt abzuwarten.

Auch das Sofa erfüllt die Grundidee des KODO Designs. Allerdings liegt hier der Fokus auf der Kombination Form und Funktionalität. Den für Mazda arbeitenden Mailänder Designern und Möbelexperten Setsu und Shinobu Ito ist es mit dem Sofa Design gelungen eine Symbiose aus Ästhetik und Handwerkskunst zu schaffen.

In dem futuristisch wirkenden Sofa haben die beiden Kreativköpfe der Firma Mazda Bewegung und Energie in ein starres Objekt implantiert. Dabei haben sie die Ästhetik und Präzision der Mazda Fahrzeuge auf das Sitzmöbel übertragen.

Leider kann man sich dieses nicht ins Auto stellen (davon abgesehen, dass es wohl kaum erschwinglich sein wird), aber ein bisschen Lust das Interieur etwas aufzupeppen, hat man schon.

Der Erfolg des KODO – Soul in Motion Designs liegt unter anderem in der künstlerischen Freiheit, die Mazda seinen Designern gewährt. Material, Form und Funktion bilden beim KODO-Design die Grundlage für die schöpferische Freiheit der Firmendesigner.

Keine strengen Vorgaben der Chefetage stören die Entwicklungsarbeit. Diese Harmonie zwischen den Designern und dem Autokonzern Mazda überträgt sich auf die verschiedenen Kreationen. Wahrscheinlich liegt hier das Erfolgsgeheimnis des KODO -Soul in Motion Designs.

Die neue Form des Kodo Designs.

Fazit:

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Hier nichts, ich sammle die Daten nicht, die werden auch nicht verkauft, oder sonstiges, alles nur Just for Fun, also Spaß an der Freude, sich mit anderen Mazda MX5 Fahrern mitzuteilen.

Häufige Frage nach dem Spritverbrauch des Mazda MX5 NA beantworte ich hier in der Historie.

Schlagworte: Design, KODO, MX5, Roadster

Tour MX5 Mazda Dinslaken Niederrhein

Niederrhein Tour mit dem MX5 NA

Tour mit dem Mazda MX5 – Dinslaken und Niederrhein

Das erste schöne Wochenende und ich haben meinen Mazda MX-5 aus der Garage geholt und aus dem Winterschlaf geweckt, um die 1. Tour zu starten.

Da ich die Batterie über den Winter ausgebaut habe, musste die als erstes eingebaut werden.

Ohne Probleme ist der Wagen angesprungen, so muss es sein.

Obwohl die Sonne schien, war es ohne Dach noch ganz schön frisch.

Aber egal, das Hardtop abgebaut, die Sitzheizung an und die erste kleine Tour gestartet.

Als erstes bin ich mal nach Dinslaken gefahren, dort hat die Neutor Galerie ein neues Einkaufscenter im Herzen von Dinslaken vor kurzem eröffnet.

Lohnt sich dort mal hinzufahren, dort sind einige Cafés wo man schön draußen sitzen kann und die Sonne genießen.

Danach ging der Weg nach Xanten, zum Xantener Dom, das ist der katholische Dom am Niederrhein. Auch eine Reise wert, der macht mächtig was her und Xanten hat eine schöne Innenstadt.

Auf diesem Weg noch zum Freizeitzentrum Xanten, ein Naherholungsgebiet am Niederrhein. Neben dem Sport- und Freizeithafen ist dort noch eine schöne Wasserski-Anlage zu sehen.

Zum Schluss Richtung Heimat,  über Hamminkeln am Niederrhein, zum Thunderbike Roadhouse, das ist ein von Motorradfans beliebter Treffpunkt mit Bar-Restaurant.

Dort kann man gut essen und man sieht viele Harley-Davidson und andere Motorräder.

Damit ist die Saison eröffnet und ich hoffe für alle Cabrio-Fahrer auf einen schönen Sommer.

P.S. Für alle eine unfallfreie Saison.

Fazit

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Schlagworte: Tour MX5, Unfallfrei

Winterzeit heißt Winterpause für den Mazda MX5

Winterzeit Mazda MX5

Winterzeit heißt Winterpause für den Mazda MX5

Wie auf den Bildern zu sehen habe ich gar nicht viel gemacht.

Den Wagen vorher noch einmal gewaschen und schön sauber und trocken geputzt.

Dann ab in die Garage und ein Mikrofasertuch (was mal Bettwäsche war) darüber gespannt, das schützt vor Staub, Feuchtigkeit und vor Kratzern.

MX5 Winterzeit in der Garage Winterschlaf Winterzeit mazda-mx5-winterpause

Nach dem Abstellen nicht die Handbremse anziehen, denn die Bremsen können sich durch Feuchtigkeit und Korrosion festsetzen, denn dann geht zum Saisonstart erst mal gar nichts mehr. Gang einlegen reicht vollkommen.

Die Batterie habe ich ausgebaut und an ein Ladegerät angeschlossen. Eine intelligente Software überwacht ständig die kompletten Funktionen und steuert je nach Zustand der Batterie vollautomatisch den richtigen Ladeablauf.

So ein Ladegerät kann die Lebenserwartung der Batterie deutlich verlängern. Die Batterie vom MX5 bleibt die gesamte Winterzeit angeschlossen und der Roadster ist zum Saisonstart sofort wieder startklar.

Kleinigkeiten die man auch noch machen sollte, durch die lange Standzeit können die Reifen evtl. einen Standplatten bekommen, die würden dann nicht mehr rund laufen, daher alle paar Wochen den Wagen je nach länge der Garage hin und her rollen.

Jetzt kann man nur ab und zu mal gucken und jammern das man nicht fahren kann und der Winter doch zu lange dauert.

So ganz ohne Schaden geht es ja doch nicht, suche für meinen Mazda MX5 NA, BJ. 1990 von dem rechten Spiegel, die vordere Plastikumrandung, die leider beim Zerlegen des Spiegels kaputt gegangen ist.

Vielleicht hat ja noch jemand von euch einen kaputten Spiegel wo der Rand vorn noch ganz ist.

Update 2017: Mittlerweile habe ich einen Spiegel vom Mazda MX5 gefunden und die Umrandung repariert. War doch etwas schwieriger als vermutet. Eine Anleitung dazu findet man hier.

Bild vom Spiegel Mazda MX5

Gruß vom Niederrhein.

Fazit

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Mazda MX5 Winterpause, Winterzeit

Wintergarage für den MX5

Mazda MX5 Winterzeit heißt Winterpause.

27.10.2014 der Sommer geht dem Ende zu und jetzt ist erst einmal Winterpause angesagt.

Der Wagen wird jetzt noch einmal so richtig geputzt und dann ab damit in die Garage.

Da ich dieses Jahr wettermäßig nicht so viel rum gekommen bin, habe ich mich viel um den Garten gekümmert, habe auf Google+ mal ein paar Bilder gemacht, wenn Gartenfreunde unter euch sind, lohnt sich hier ein Augenblick.

Da die Tage jetzt auch noch sehr viel kürzer werden, hat man ja genug Zeit für andere Dinge wozu man sonst nicht kommt. Zu Halloween habe ich einen Kürbis geschnitzt.

Bild Halloween Kürbis

Fazit

Gruß an alle Mazda MX-5 Fahrer.

Mehr News gibt es heute nicht, dann bis zum nächsten mal.

Hier ein paar News im Februar 2015.

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Schrottplatz – Als die Autos noch eckig waren

Schrottplatz - Als die Autos noch eckig waren

Schrottplatz – Als die Autos noch eckig waren.

Ob die Autos alle schon auf dem Schrottplatz in der Schrottpresse gelandet sind oder dank Recycling als Blechdose verarbeitet wurden, keine Ahnung.

Schmuckstücke, die ich mal gefahren bin, versuche die mal nach Jahrgang zu sortieren.

Angefangen hat alles, als man endlich 15 Jahre war und das erste motorisierte Fahrzeug fahren durfte.

Die erste Mofa oder das Mofa, war eine Zündapp ZD 25 TS. Die meisten der Kollegen fuhren damals die Kreidler Flory, aber ich war Zündapp-Fan.

Nach langem Suchen durch die alten Foto-Alben habe ich noch einige Fotos von früher gefunden, leider nicht alle in Top Qualität, aber so war das damals nun mal, ist ja auch schon gut 37 Jahre her.


Nach ein paar Umbauten und frisieren des Motors, was auch damals nicht erlaubt war, aber man wollte ja mit den Flory’s mithalten.
Dann mit 18 Jahren endlich der Führerschein für Motorrad und Auto.

Schrottplatz, Mofa Zündapp ZD 25 TS


Das erste Motorrad war eine Honda CB 400 N, Zweizylinder-Motor mit 43 PS, die hatte schon Doppelscheibenbremsen vorne und am Hinterrad noch eine Trommelbremse.

Mein erstes Motorrad war eine Honda CB 400 N

Die habe ich aber nur ein paar Monate gefahren, war doch ein bisschen lahm mit ihren 43 PS.

Gleichzeitig der erste Wagen, Ford 17M, ein P7 mit V6 Motor und Vinyldach. Leistung: 1800 cm3 und 82 PS. Farbe: Goldmetallic 71 (ein Farbton aus englischer Produktion, der heißt im original Tawnybrown), mit Radlaufleisten und Chromleisten vom 20m XL.

Schrottplatz Ford Taunus 17M &Wohnwagen


Die Honda CB400N war der ideale Einstieg, aber wenn man erst mal dran gerochen hat, musste doch was schnelleres her. Das war dann die Honda CB 900 Boldor, die hatte 95 PS und fuhr über 200km/h.

Die bin ich ca. 10 Jahre gefahren, habe die einige mal umgebaut und mit neuen Lackierungen versehen. Der letzte Umbau wie auf dem rechten Bild zu sehen ist, war im Jahr 1990 und die bin ich bis 1992 gefahren.

Die Bilder habe ich extra klein gemacht damit sie nebeneinander passen, durch anklicken kann man sie aber vergrößern.

80er Jahre - Honda CB 900 Boldor - 1 Umbau und neue Verkleidung80er Jahre - Honda CB 900 BoldorUmbau der Boldor - Die Honda mit neuer Lackierung

Nach dem Ford 17M bin ich dann ein paar Jahre einen Ford Capri gefahren.

Bild Ford Capri und der Honda Boldor


Nach der Honda Boldor kam dann die erste Suzuki GSXR 750, links auf dem Bild, die hatte schon mehr als 100PS und einen Aluminiumrahmen,  Luft-Ölgekühlten Motor und die Upside-Down-Gabel mit Lenkungsdämpfer.

Die hatte ich aber nicht lange, da sie nach ein paar Wochen geklaut wurde, das war die Gelegenheit sich dann direkt eine Nummer zu vergrößern.

Das war 1992, die Suzuki GSXR 1100, rechts auf dem Bild, mit knapp 150 PS, auch Aluminium-Rahmen, Luft-Ölgekühlten Motor und der Upside-Down-Gabel mit Lenkungsdämpfer.

Meine erste Suzuki eine GSX 750R1992 die Suzuki GSXR 1100 mit 150 PS

Nach dem Ford Capri kam dann noch die Zeit, Tief, hart, und schnell, die Wagen hat damals die Fa. Herbst Tuning in Oberhausen umgebaut. Das war auch in den 80er Jahren.

Wenn sie nicht auf dem Schrottplatz gelandet sind, hätten die heute alle ein H-Kennzeichen.

Ein MK3, Ford Escort XR3i.

Der hatte einen Hubraum von 1600m³ und 105 PS.
Umbau war der Frontspoiler, Hosenträgergurte, Alufelgen.

Aus den 80er Jahren - Ein MK3 - Ford Escort XR3i


Der Ford Escort RS1600i.
Er hatte einen Hubraum auch von 1600m³ aber ca. 150 PS.
Umbau war der Frontspoiler, Alufelgen, Sportfahrwerk, Tieferlegung, Sportauspuff. Die Einzelheiten weiß ich leider gar nicht mehr so genau.

Aus den 80er Jahren - Der Ford Escort RS1600i


Dann kamen die Kinder zur Welt und alles wurde ruhiger, der erste Kombi musste her, die Kinderwagen wollten ja verstaut werden.

Der erste Kombi war ein Opel Kadett, der in Wirklichkeit ein Omega A Caravan ist und gleich auch mein erster Unfall, zum Glück war ich allein unterwegs, wie sagt man so schön, kein Personenschaden, nur ein Blechschaden, der ist garantiert auf dem Schrottplatz gelandet.

Schrottplatz Opel Kadett Kombi: Unfall

Ab hier gibt es nicht mehr viel neues zu erzählen, die Kinder sind groß,  fahre jetzt Peugeot und den Mazda MX5 anstelle von Motorrädern.


Hier noch ein paar Bilder aus dem Familienalbum.

Wertvolle Hilfe bei den Beschreibungen bekomme ich des öfteren aus der Facebook Gruppe: Automobile Bilder aus dem Familienalbum (bis 1993)

Die meisten werden auf dem Schrottplatz gelandet sein.

Aus der Wohnwagen-Zeit, 1978 ein Ford Taunus Kombi, Bigger is Better, was man an den wuchtigen Zusatzscheinwerfern sieht.

Wohnwagen-Zeit - Ford Taunus Kombi

Ein Opel Olympia Rekord P1 (Baujahr 1957 bis 1960), das Bild müsste von 1964 sein. Auffällig hier die Chromstrebe im „Haifischmaul“ die sich auch auf den 55er bis 57er Buicks wiederfinden.

Opel Olympia mit HaifischmaulDer Opel Olympia Rekord P1

Leider kann ich das genaue Datum nicht mehr bestimmen, der Daihatsu Feroza aus unserem Familienalbum.
Der Daihatsu Feroza


Aus dem Urlaub 1973, der hintere ist ein Rekord C Coupé, eventuell sogar ein Rekord C Sprint Coupe (wegen der Doppelstreifen), könnte aber auch ein Commodore A sein. Der vordere ist ein Kadett B.
Schrottplatz Kadett B a.d. Urlaub 1973


Aus den 1960er Jahren, die Zündapp Combinette, das erkennt man an dem Schutzblech, Motor und der Verkleidung.
Schrottplatz Zuendapp Combinette


Hier sieht man von 1960 den Chevrolet Impala 2 Türer mit Hard Top und im Hintergrund ein 1955 Chevrolet Bel Air 2 Door Hardtop.

Schrottplatz Chevrolet bel Air von 1955Chevrolet Impala von 1961

Links die Adler Trumpf Junior Cabrio-Limousine von 1936-41 und rechts ein Mercedes-Benz 170 V (W136) von 1936-42.

Schrottplatz Adler Trumpf Junior CabrioMercedes Benz 170V W136

Fazit

Aktuell fahre ich noch einen Mazda MX-5 NA von 1990
Mazda MX5 na von 1990
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Urhebernamen, Firmennamen werden nur genutzt um die Kraftfahrzeuge hier zu beschreiben.

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